HLP HIRZEL & PARTNER

HLP Hirzel Leder & Partner Managementberater
Verantwortung – Moral oder Compliance
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HLP Management-Diskurs 2016Compliance ist in aller Munde – aber für wen gilt das? Wer übernimmt Verantwortung für sein Handeln? Wer hält sich heutzutage noch an moralische Wertvorstellungen? Sind Regeln nur dazu da, um gebrochen zu werden? Wodurch gelingt Wohlverhalten? Ein aktuelles Thema, zwei gegensätzliche Positionen, zwei unterschiedliche Protagonisten:

Dr. Helmut Geiselhart, Managementtrainer / Psychoanalytiker / Philosoph der Geiselhart Seminare, Gengenbach / Paris, postuliert gegen den allgemeinen Trend: „Moralische Werte, an denen wir uns orientieren, gewährleisten korrektes Verhalten ohne Anweisungen; Compliance-Regeln, als Summe von Beliebigkeiten, regen lediglich an, sie zu umgehen!“

Dr. Martin Schmidt, Rechtsanwalt / Senior Counsel der Deutsche Bahn AG, Berlin, vertritt dagegen in und mit seinem Unternehmen die Meinung: „Orientierung für richtiges und integres Verhalten geben klare Compliance-Vorgaben; sich auf die Moral zu berufen, öffnet Tür und Tor für subjektive Interpretation und Rechtfertigung!“

Kontrovers treffen grundverschiedene Standpunkte beim HLP Management-Diskurs 2016 aufeinander – und Sie als Teilnehmer sind eingeladen zu kommentieren.

Verantwortung – Moral oder Compliance
Gallus Theater, Kleyerstraße 15, 60326 Frankfurt am Main
Montag, 6. Juni 2016, 17:00 Uhr
Programm I Anmeldung

Durch den Dirkus führt Sie Herbert Zub, Leiter Finance & Risk der Soka-Bau, Wiesbaden. Weitere Initiatoren sind HLP Hirzel & Partner sowie HLP Soepper.

 
Change – so oder so
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Booklet Change - so oder soWir freuen uns, Ihnen das neue Booklet Change – so oder so aus unserer Reihe HLP Management-Diskurs vorstellen zu können. In der Jubiläumsausgabe setzen sich 24 Autoren mit den folgenden Themen auseinander:

Jeder spricht von Change; diffus bleibt, was damit gemeint ist: Der große Wandel in Richtung einer besseren Zukunft? Die systematische Erneuerung von Unternehmen und Geschäften? Der Umbau von Organisationen? Auswirkung von Innovationen, neuen Technologien und der Digitalisierung? Veränderungen im persönlichen Umfeld? So oder so?

Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung beleuchten verschiedene Facetten des Change Managements und pointieren ihre Standpunkte.

Das Booklet ist zum Preis von 9,50 Euro in der Print-Version und zum Preis von 7,50 Euro als pdf-Datei erhältlich. Beide Versionen können direkt beim Herausgeber bestellt werden über This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it , die Print-Version erhalten Sie auch über Amazon.

 
Stakeholder-Management
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Motiv_Projekt-InszenatorUnzureichende Kommunikation im und über das Projekt ist das meist vernachlässigte Projektrisiko: Nicht informierte Mitarbeiter reagieren mit Frust, Widerstand oder gar Sabotage auf eine Neuerung. Nicht einbezogene Anwender verweigern die Umstellung auf andere Prozesse und Systeme. Projekte finden wegen lustloser Darstellung keine Beachtung bei Mitarbeitern und Management.

Der Workshop ist speziell für Projektleiter und Projektmanager entwickelt worden, die in komplexen Projekten die Interessenlagen ganz unterschiedlicher Stakeholder ausgleichen müssen. Jeder Schritt und jede Maßnahme sollte dabei wohlüberlegt sein. Ziel des Workshops ist, dass alle Teilnehmer ein individuelles, speziell auf ihr Projekt zugeschnittenes Kommunikationskonzept erarbeitet haben, das danach direkt umgesetzt werden kann.

Stakeholder-Management
Mit dem Projekt-Inszenator in 10 + 1 Schritten zur perfekten Projekt-Kommunikation
Frankfurt am Main, 29.-30. Oktober 2015

Der Projekt-Inszenator ist ein Vorgehensmodell zur Entwicklung und Festlegung kommunikativer Maßnahmen zur Einbeziehung von Nutzern, Anwendern und Betroffenen eines Projektergebnisses und zur Außendarstellung eines Projekts. Mit ihm gehen Sie im Stakeholder-Management völlig neue Wege und sorgen für eine nachhaltige Wirkung.

In insgesamt 10 + 1 Schritten werden Zielgruppen definiert, der Nutzen und die Schäden des Projekts herausgearbeitet, überzeugende Projektbotschaften und aufmerksamkeitsstarke Maßnahmen kreiert sowie sämtliche Schritte ausgeplant. Dabei werden zu 100% die individuellen Besonderheiten des Projekts berücksichtigt.

Programm l Anmeldung

 
Stiftungsgründung aus unternehmerischer Perspektive
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Motiv_Stiftungsgründung

Wie können Sie Ihr Stiftungskonzept unternehmerisch und flexibel gestalten? Wie reagieren Sie auf sich ändernde Rahmenbedingungen, ohne den Stiftungszweck zu verändern?

Worauf müssen Sie bei einer Stiftungsgründung oder -neuausrichtung achten? Welches sind Ihre wichtigen Gestaltungselemente?

Antworten und Lösungen werden erarbeitet in der:


Erkundungsklausur
Stiftungsgründung aus unternehmerischer Perspektive

Ein Geschäftsmodell für effiziente, wirksame und nachhaltige Stiftungen
Baden-Baden, 23. Oktober 2015

Die Teilnehmer erhalten einen konzentrierten Überblick über das Format eines unternehmerisch geprägten Geschäftsmodells für Stiftungen. Dabei wird gezeigt, dass ein flexibles Handlungskonzept – festgelegt in einem transparenten Geschäftsmodell – keinesfalls im Widerspruch zur langfristigen Befolgung des Stifterwillens steht, sondern vielmehr eine Grundvoraussetzung hierfür ist. Auf welches methodische Rüstzeug es hierbei ankommt, wird an einem konkreten Fallbeispiel erarbeitet und verinnerlicht.

Eine Vertiefung des Themas finden Sie in der aktuellen Beilage „Rote Seiten“ des Magazins Stiftung&Sponsoring 3/2015.

Programm I Anmeldung

 
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