HLP HIRZEL & PARTNER

Mit Selbststeuerung Performance steigern

Performance StiegernSchlank sind sie geworden, die modernen Unternehmen, modular aufgebaut und beweglich. Der Umbau hat Energie und Zeit gekostet. Jetzt sollen die Früchte geerntet werden: Kosten runter, Leistung nach oben – also kurz und knapp: Performancesteigerung aller Bereiche ist angesagt, und das bitte schön dauerhaft.


Mit Selbststeuerung Performance steigern
Matthias Hirzel / Peter Wollmann (Hrsg.)
190 Seiten, 34.77 EUR, Frankfurt a. M. 2000
ISBN 3-933180-72-4

 

Vage bleibt, wo Performance dingfest gemacht werden soll: Ob bezogen auf Qualität, Innovation, Stückkosten etc.. Wenige Vorstellungen bestehen, wie die Maßstäbe konkret aussehen könnten. Problematischer noch: Die reduzierten Führungsebenen reißen zusätzliche Steuerungslücken auf. Die Mitarbeiter haben die neue Rolle als "Interpreneur" noch nicht verinnerlicht. D.h., auch nach tiefgreifender Umorganisationen stellt sich die Performance nicht von selbst ein.

 

Hier setzen die Autoren dieses Buches an. Sie bieten die praktischen Methoden und Arbeitsweisen an, mit denen die Bereiche die Steuerungslücke erkennen und schließen können. Orientiert an wenigen beeinflussbaren Maßstäben wird das Leistungsverständnis entwickelt, die Handlung zielorientiert ausgerichtet und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert. Der Ansatz der Autoren kann für die einzelne Organisationseinheit direkt oder als unternehmensweites Programm zur Performancesteigerung dienen.

So gesehen entsteht eine dauerhafte Performance, die dort ansetzt, wo die Leistung erbracht wird: bei den Funktionsbereichen, den Leistungscentern, den Geschäftsprozessen und Stabstellen.

Zielgruppen

  • Führungskräfte interner Bereiche wie Forschung/Entwicklung, Beschaffung, Kundenservice, Personal und andere.
  • Ämter und Referate, die die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Organisation steigern wollen.
  • Controller und Personalentwickler, die Performanceprogramme für ihr Unternehmen initiieren und coachen.