HLP HIRZEL & PARTNER

Werkstatt "Quo vadis International Projectmanagement?"
Wie verändert sich das internationale Projektmanagement in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten? Welche Reaktionsmuster zeigen Unternehmen derzeit in ihren Projekten und Projektportfolios? Das Geschäft weiter global entwickeln und zugleich das Überleben sichern? Verschärfen sich die traditionellen Fallstricke internationaler Projektarbeit?

Die Werkstatt „Quo vadis Internationales Projektmanagement“ am 17. und 18. Juni in Frankfurt bietet Professionals eine Plattform zum branchenübergreifenden Austausch. Referenten aus Ungarn, Island, der Schweiz und Deutschland liefern Impulse für die kollegiale Beratung an konkreten Projekten. Die Teilnehmer können Perspektiven wechseln, Neues erproben und Lösungsideen für die eigene Situation entwickeln.

Die Themen:

  • Krisen- und Risikomanagement in internationalen Projekten: Braucht es ein neues Problemverständnis? Welche Chancen birgt die Krise?
  • Standards und Flexibilität: Wo greift was? Wie lassen sich notwendige Anpassungen schnell umsetzen?
  • Kooperation und Differenzierung: Vielfalt als Vorteil – und Handicap. Wie lassen sich die unterschiedlichen Stärken international gemischter Teams optimal nutzen?
  • Erfahrung und interkulturelle Kompetenz: Leadership in Krisenzeiten. Was hilft, was hindert? Was sind erfolgskritische Faktoren für die Projektleitung?

Werkstatt
Quo vadis International Project-Management?
Frankfurt/Main, 17. - 18. Juni 2009

Initiatoren und Referenten
Fabian Berg, HLP Hirzel Leder & Partner Frankfurt/Main
Birgitta Gregor, HLP Hirzel Leder & Partner, Frankfurt/Main
Prof. Haukur Ingi Jónasson, University of Iceland, Reykjavik
Martin R. Sedlmayer, HLP Swiss, Bern
Imre Sivó, ICG Infora Consulting Group, Budapest
Peter Wollmann, ZURICH Gruppe Deutschland, Bonn

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