HLP HIRZEL & PARTNER

Gute Standards oder flexibles Vorgehen?

Ein standardisiertes Vorgehen wollen die einen. Nur das sichere die Ergebnis- und Prozessqualität im Projektmanagement. Doch bei existentiellen Projekten wie zum Beispiel bei Reorganisationen wenden Unternehmen ihre eigenen Vorgehensmodelle nicht an.

Jedem Projekt das passende Vorgehensmodell
Die Alternative? Ein flexibles Repertoire verschiedener Vorgehensmodelle, geeignet für unterschiedliche Projektkonstellationen und Projektphasen: experimentelles, exploratives und iteratives Vorgehen, agiles Projektmanagement, Durchbruchsprojekte, Phasenmodelle... . Zudem eine kontinuierliche Reflexion und ggf. Adaption der Vorgehensweise.

So kann sich das Projektmanagement besser den Veränderungen der Ziele, der Anforderungen und Umweltbedingungen anpassen. Eine Fähigkeit, die angesichts der Globalisierung, Beschleunigung und Volatilität der Geschäftswelt zunehmend erfolgskritisch ist.

Ein Paradigmenwechsel
Dabei geht es nicht „nur“ um strukturelle Unterschiede, sondern auch um die Offenheit für die Veränderungen im Projektmanagemenrt, der „Projektmanagementkultur“ und damit um die Kultur der Organisation selbst. Kurzum: Es geht um einen Paradigmenwechsel im Projektmanagement.

Der Artikel in SEM | RADAR
Zeitschrift für Systemdenken und Entscheidungen im Management