HLP HIRZEL & PARTNER

Mit Personalarbeit Wert schöpfen
„Echt selten, einen gestaltenden Personaler zu finden.“ – „Aus einer Verwaltungsorientierung machen wir so schnell keine unternehmerische Kraft.“ Wer kennt sie nicht, die Zuschreibungen an die Führungskräfte im Personalressort. Dabei propagiert das Human-Resources-Management seit Jahren den Anspruch nach mehr Mitgestaltung und strategischem Einfluss. Und auch die Kollegen aus den Fachbereichen fordern dies von den „Personalern“.

Gründe dafür gibt es einige. Unternehmen und Nonprofit-Organisationen haben weniger Möglichkeiten, sich in der Suche, der Entwicklung und der Bindung von Talenten, Potenzialen und Leistungsträgern zu profilieren. Und diverse Abbau-Szenarien in den Organisationen verstärken den Druck auf das HR-Management noch mehr.

Gut aufgestellt für die Zukunft?
Aber sind die HR- oder Personalbereiche professionell auf eine gestaltende Aufgabe eingestellt? Sind die Organisationsformen und die Arbeitsprozesse adäquat? Sind diese flexibel genug, um auf Änderungen der Organisationsstrategie zu reagieren oder sogar Einfluss zu nehmen?
Es geht um nicht mehr und nicht weniger als das eigene Selbstverständnis und die Ausrichtung:

  • Wofür steht das HR- bzw. das Personalmanagement?
  • Was sind seine Beiträge im Sinne der Ausrichtung des Unternehmens?
  • Welchen Nutzen stiftet es?

sitzgruppeBegriffe wie „Mitgestalter“, „Dienstleister“…. sind schnell definiert. Doch im Kern geht es bei den Fragen um das Spannungsfeld zwischen Governance (im Sinne der Rahmensetzung), der Impulsgebung (auch im strategischen Sinne) und dem optimierten Service in den klassischen
Personalprozessen. Erst durch das Design der Personalarbeit in diesen Dimensionen sowie die Gestaltung der eigenen HR-Organisation, um diese Leistungen zu ermöglichen, wird Personalarbeit Wertschöpfungsfaktor für das Unternehmen. Die dafür nötige Fähigkeit wird zu einer weiteren Schlüsselkompetenz für HR-Führungskräfte.

Auf Augenhöhe
Wert schöpfende Personalarbeit überprüft ihre eigene Ausrichtung und die verwendeten Instrumentarien in einem strukturierten (und nicht nur punktuellen) Prozess. Sie gibt proaktiv Impulse zur gesamten Strategie-Entwicklung und entwickelt sich so Schritt für Schritt zum akzeptierten Partner auf Augenhöhe im Management.

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